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 Das Stammhaus dieser kleinen, aber feinen Unternehmensgruppe ist die Familienbrauerei "Hochstiftliches Brauhaus Fulda". Mittlerweile gehören 5 Regionalbrauereien zu diesem Brauereienverbund
In der Unternehmensgruppe ist das Hochstiftliche Brauhaus Bayern, Motten, die größte Brauerei. Zusammengefaßt verkauft die Unternehmensgruppe jährlich ca. 250.000 Hektoliter Getränke.
Das Hochstiftliche Brauhaus Fulda ist in ausschließlichem Familienbesitz und auch die Geschäfte werden von der Eigentümerfamilie geführt. Auf die Eigenschaften einer echten "Familienbrauerei" und der damit verbundenen Tradition sind wir besonders stolz. Geschäftsführender Gesellschafter ist der Kaufmann Bernd Klesper. Dessen Großvater Ludwig Klesper heiratete bereits vor der Jahrhundertwende durch die Eheschließung mit einer Tochter des damaligen Brauereibesitzers Anton Kramers in das Brauhaus ein. Mittlerweile sind auch die Kinder Bernd Klespers, sein Sohn Ulrich und seine beiden Töchter Ruth und Julia, im Unternehmen tätig und sichern somit die Nachfolge des Familienunternehmens. |
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| Ulrich, Ruth, Bernd Klesper und Julia Klesper-Malangre (v.l.) |
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 Die Auerhahn-Bräu ist aus dem herrschaftlichen Brauwesen der Schlitzer Grafen hervorgegangen. Diese siedeten seit dem Jahr 1585 "Herrschaftsbier". Im Jahre 1920 schloß der damalige Graf Wilhelm mit der Großenlüderer Brauerfamilie Otterbein einen Pachtvertrag ab und es entstand die "Gräflich Görtzische Brauerei – Gebrüder Otterbein". Ihren Namen "Auerhahn–Bräu Schlitz GmbH" erhielt sie 1950.
Im Jahre 1967 kauften dann die "Sämtlichen Riedesel Freiherren zu Eisenbach" die Geschäftsanteile der Auerhahn-Bräu und gliederten diese als selbständige Tochter der Lauterbacher Burgbrauerei an.
Gemäß der Schlitzer Brautradition sind die Spezialitätenbiere der Auerhahn- Bräu ein Bekenntnis zur Bodenständigkeit und regionalen Identität. Eine besondere Spezialität der Auerhahn Bräu ist das "Urhahn Helles Alt", ein Bier Kölscher Brauart, das in den 60er Jahren vom damaligen Braumeister Gustl Peetz aus seiner Heimat Köln ins Schlitzerland gebracht wurde.
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 Im schönen Saaletal - zu Füßen des Schlosses Saaleck - erbaute Johann Salch im Jahre 1887 in Hammelburg seine Brauerei. Über drei Generationen befand sich die Brauerei im Familienbesitz. Da leider keine Nachfolger vorhanden waren, wurde sie im Jahre 1997 an die Privatbrauerei "Hochstiftliches Brauhaus Fulda" verkauft.
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